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DataLocker Sentry One

USB-Stick mit Hardware-Verschlüsselung und zentraler Verwaltung (von 4 bis 128GB)
This is a Press Release edited by StorageNewsletter.com on 2018.06.12

Der Storage-Security-Spezialist DataLocker Inc. stellt mit der Produktserie Sentry One eine neue Generation verschlüsselter USB-Sticks vor.

Die Sentry One Sticks lösen in Kürze den Vorgänger Sentry 3 FIPS vollständig ab und sind in Kap azitäten von 4 bis 128GB erhältlich.

Zertifizierung nach FIPS 140-2 Level 3
DataLocker Sentry One bietet eine FIPS 140-2 Level 3 Zertifizierung für das gesamte Laufwerk inklusive Schutz vor physischen Manipulationen, die über Angriffe auf den reinen Verschlüsselungs-Algorithmus hinausgehen (FIPS CERT #2929). Technisches Herzstück der Sentry One Serie ist eine hardwarebasierte XTS-Verschlüsselung mit 256 Bit für den sicheren Transport kritischer Daten. Die Sticks sind mit dem schnellen USB 3.1-Standard ausgestattet, um auch größere Datenmengen in kurzer Zeit übertragen zu können.

Sicheres USB-Device-Management
DataLocker Sentry One wird mit dem neuen Device-Client 6.1 ausgeliefert, d er wahlweise die Verwaltung mit den USB-Device-Management-Lösungen IronKey EMS oder SafeConsole ermöglicht. Darüber hinaus ist neben der Standard-Version auch eine Managed-Variante des Sticks verfügbar. Im Gegensatz zu der Standard-Version, die wahlweise Stand-Alone oder zentral verwaltet genutzt werden kann, ist die Managed-Variante ausschließlich im Rahmen einer durch SafeConsole oder IronKey EMS verwalteten Umgebung nutzbar. Dadurch lassen sich auf einfache Weise individuelle Sicherheits- und Compliance-Regelungen in Unternehmen und Organisationen umsetzen. Wichtig ist dies beispielsweise auch mit Blick auf die in der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) definierten organisatorischen Maßnahmen. So lassen sich beispielsweise spezifische Regeln für die Länge, Komplexität und Gültigkeit von Passwörtern festlegen. Außerdem kann die Nutzung der Sentry One Sticks auf bestimmte IP-Adressbereiche oder Systeme beschränkt werden. Per Remote-Zugriff lassen sich verloren gegangene Sticks sperren bzw. löschen oder vergessene Passwörter wiederherstellen.

Jeder Stick hat eine eigene Seriennummer
Weitere Funktionen der Management-Lösungen umfassen zum Beispiel die automatische Inventarisierung und die Bereitstellung von Compliance-Berichten. Auch ein Anti-Malware-Scanner kann direkt integriert werden. Jeder Sentry One Stick hat darüber hinaus immer eine Seriennummer sowohl als QR-Code als auch im Klartext aufgedruckt, was die Nachverfolgung und Inventarisierung ausgegebener Sticks vereinfacht.

"USB-Sticks sind vielfach das Mittel der Wahl für den schnellen und unkomplizierten Transport von Daten. Spätestens seit Ablauf der Schonfrist für die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung müssen Unternehmen allerdings noch genauer darauf achten, welche Daten wie und wo gespeichert und bewegt werden. Mit den neuen Sentry One Sticks lassen sich Daten nicht nur geschützt transportieren, sondern in Verbindung mit den Verwaltungs-Lösungen kann gleichzeitig ein sicheres und transparentes USB-Device-Management für die innerhalb der Organisation zirkulierenden USB-Speicher aufgebaut werden", sagt Konstantin Fröse, EMEA Account Executive bei DataLocker.

Die hardwareverschlüsselten USB-Sticks der Produktserie DataLocker Sentry One sind ab sofort in den Varianten Standard und Managed über den Fachhandel verfügbar.

Die unverbindlich empfohlenen Endkunden-Netto-Listenpreise zzgl. MwSt. starten bei ca. €59 (Sentry One Standard mit 4 GB) bzw. €65,00 (Sentry One Managed mit 4 GB).

Für bereits laufende Projekte ist das Vorgängermodell Sentry 3 FIPS noch bis August 2018 bestellbar. Lizenzen für die USB-Management-Lösungen SafeConsole beziehungsweise IronKey EMS sind separat erhältlich.

Reseller und Systemhäuser können die DataLocker-Lösungen im deutschsprachigen Raum über die Distributoren Ingram Micro und ProSoft bestellen.

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