Hanseatischer Drahthandel vertraut auf Hochverfügbarkeitslösung von Nexsan
Zwei iSeries 200i Appliances und zwei SASBoy-Storage-Arrays
This is a Press Release edited by StorageNewsletter.com on February 2, 2011 at 2:56 pmHanseatischer Drahthandel GmbH führte auf Empfehlung ihres Full-Service IT-Dienstleisters netzplan Kommunikationslösungen GmbH eine iSCSI-SAN-Lösung ein, die sich aus zwei Nexsan iSeries 200i Appliances und zwei Nexsan Technologies SASBoy-Storage-Arrays zusammensetzt.
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Zu den wichtigsten Motiven von einer dezentralen auf eine zentrale Datenhaltung zu wechseln, zählte vor allem die Notwendigkeit, künftig eine redundant ausgelegte, ausfallsichere Systemlandschaft zu betreiben. Oberstes Ziel war, die beständige Verfügbarkeit geschäftsentscheidender Daten sowie den umfassenden Schutz der Informationen am Hauptstandort sowie in den Zweigstellen sicherzustellen. Eine entscheidende Rolle spielte zudem, dass sich die Kapazität der Gesamtlösung jederzeit abgestimmt auf die Geschäftsentwicklung erweitern lässt, ohne dass sich die Infrastruktur oder das Management dadurch komplexer gestalten. Eine weitere an die neue Lösung gestellte Anforderung bestand darin, künftig schneller und zu geringeren Antwortzeiten auf gewünschte Daten und Anwendungen zugreifen zu können. Letztlich galt es, Komponenten auszuwählen, die sowohl in punkto Anschaffungskosten als auch im laufenden Betrieb ein hervorragendes Preis-Leistung-Verhältnis bieten. Im Rahmen einer gründlichen Evaluierung der in Frage kommenden Produkte schnitten die von Nexsan angebotenen Lösungen in allen Kategorien am besten ab und gingen damit als Sieger aus dem Rennen hervor.
Uneingeschränkter Datenzugriff
genießt oberste Priorität
Mit dem Übergang auf eine konsolidierte Serverlandschaft in Kombination mit dem Betrieb des Nexsan High-Availability-Clusters als zentrale Einheit für die Server-Systeme und die Datenhaltung, profitiert die Hadra heute von einer extrem ausfallsicheren IT-Umgebung. Die redundante Auslegung aller Komponenten stellt dabei sicher, dass Anwendungen und Daten selbst bei möglichen Ausfällen nahezu uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Für zusätzlichen Schutz sorgen die zahlreichen in die Nexsan iSeries 200i-Appliances integrierten Speicherdienste, die von Snapshots über Mirroring und Remote-Replizierung bis hin zur Datenmigration reichen und falls tatsächlich einmal notwendig, das Fundament für eine unmittelbare Wiederherstellung der Systeme und Anwendungen legen. Ebenso ist der Fachgroßhändler bestens für die Zukunft gerüstet. Denn sollte mehr Kapazität erforderlich sein, lassen sich im laufenden Betrieb jederzeit weitere Nexsan-Speichersysteme an die iSeries 200i-Appliances anschließen – in der maximalen Ausbaustufe bis zu 100 SAS- und SATA-Arrays. Dies ermöglicht der Hadra, das Gesamtsystem bedarfsgerecht, exakt abgestimmt auf die individuelle geschäftliche Entwicklung auszubauen. Zu den weiteren Pluspunkten zählt die hohe Performance, die sich in einem schnelleren Datenzugriff widerspiegelt.
"Mit den Nexsan-Produkten stehen uns Lösungen zur Verfügung, die Enterprise-Systemen von der technischen Ausstattung und dem Funktionsumfang her ebenbürtig sind, jedoch im Gegensatz zu diesen ein beispielloses Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Die Ausfallsicherheit, Performance und Skalierbarkeit sind beeindruckend und nach einem knappen Jahr können wir mit Fug und Recht sagen, dass die gegebenen Versprechen in Sachen Verlässlichkeit sowie Leistung in vollem Umfang erfüllt wurden und das zu einem Bruchteil der hierfür üblicherweise anfallenden Kosten," so Detlev Jahn, Leiter Verwaltung, Hanseatischer Drahthandel GmbH.
Ausgangssituation
Für die zentrale Steuerung und Verbesserung der Geschäftsabläufe setzt die Hadra auf eine SAP Business One-Lösung. Hier fließen alle im Vertrieb, der Kundenverwaltung, dem Einkauf und operativen Betrieb sowie im Finanz- und Rechnungswesen erfassten Daten zusammen. Des Weiteren nutzt das Unternehmen die ERP-Anwendung für die Verwaltung und Abfrage der rund 8.000 im Sortiment geführten Artikel. Da die Informationen den Lebensnerv des Fachgroßhändlers darstellen, liegt ein Hauptaugenmerk darauf, deren beständige Verfügbarkeit zu garantieren und das Risiko von Datenverlusten so weit wie möglich zu minimieren. Diesen Anforderungen war die vor der Ablösung betriebene Systemlandschaft nicht gewachsen.
Diese setzte sich aus verschiedenen physikalischen zweckgebundenen genutzten (ERP-System, E-Mail, Office-Anwendungen etc.) Servern zusammen, die zeitgleich der Datenspeicherung dienten. Der Ausfall von nur einem Server konnte auf Grund der mangelnden Redundanz bereits die Verfügbarkeit des Gesamtsystems beeinträchtigen und dieses im schlimmsten Fall vollständig in die Knie zwingen. Darüber hinaus hätten sich die Lösungen nach Ausfällen, die immer einmal wieder auftreten können, nicht unmittelbar wiederherstellen lassen. Während der hierfür erforderlichen Zeit wäre die Hadra nur eingeschränkt handlungsfähig gewesen, dies hätte das operative Geschäft deutlich beeinträchtigt. Insofern lag es nahe, mit dem Auslaufen des Leasingvertrags für die bislang betriebene IT und daraus resultierenden Unsicherheiten in punkto Garantieabwicklung sowie Ersatzteilversorgung auf eine verlässlichere Lösung umzuschwenken.
Installation
Auf Anraten der netzplan Kommunikationslösungen GmbH, die im Rahmen eines Full-Service-Vertrags für die Rundum-Betreuung der Systeme und des Netzwerks der Hadra verantwortlich zeichnet, entschied sich der Eisen- und Drahtwarenspezialist im Rechenzentrum auf eine Hochverfügbarkeitslösung umzustellen. Diese schließt einen Citrix XenServer-Cluster, auf dem die bislang physikalischen Systeme als virtuelle Maschinen eingerichtet sind, über Gigabit-Ethernet-Switches mit dem Nexsan HA-Cluster zusammen, der als zentraler Speicher dient. Um Datenverlusten bestmöglich vorzubeugen, ergänzt eine separater Backup-Server das iSCSI-Speichernetzwerk.
Der Hauptstandort der Hadra in Hamburg-Bergedorf ist über eine Standleitung mit dem Rechenzentrum verbunden, der Datenaustausch mit den drei weiteren Niederlassungen des Unternehmens in Teterow bei Rostock, in Lochau nahe Halle und im südlich von Bremen gelegenen Stuhr erfolgt über das Internet. Für Sicherheit sorgt die sowohl in der Unternehmenszentrale als auch im Rechenzentrum den Netzwerken vorgeschaltete redundante und damit hochverfügbare Firewall-Konfiguration.











